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<pre>Wir erwarten daher eine ausgeglichene Partie, in der Stuttgart aller Voraussicht nach die spielbestimmende Mannschaft sein wird, während fürth vor heimischer Kulisse aus einer sicheren Defensive heraus agiert.  <p> Dementsprechend favorisiert geht Holstein Kiel in dieses Duell und erhofft sich den nun vierten „Dreier“ in Folge.  <p>  Nicht nur in der Defensive, auch in der Offensive konnten die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt bislang überzeugen. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer bislang vier Spiele mindestens ein Tor. Die sechs Saisontreffer wurden von fünf verschiedenen Akteuren erzielt. <p> Quoten Stand vom 03.08.2018, 09:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Da es in den letzten 13 Pflichtspielen lediglich eine Niederlage setzte, hatte sich der lange Höhenflug nur im Ende November gegen Paderborn absolvierten Heimspiel eine kurze Pause gegönnt.  </pre>


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<pre>für die Offensive kam Marco Königs, der in der vergangenen Drittliga-Spielzeit 16 Tore für Fortuna Köln erzielte. Er wird sich mit Elia Soriano um den einzigen Startplatz im Angriff streiten. für die rechte Außenbahn wurde Patrick Weihrauch von der Mannschaft des FC Bayern verpflichtet.  <p> Am Mittwochabend (18:30 Uhr) treffen mit Jahn Regensburg und dem SC Paderborn zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell im Tabellenmittelfeld der Bundesliga zu finden sind.  <p>  Von den bisher 20 absolvierten Saisonspielen konnte der Absteiger 13 für sich entscheiden und geht daher selbst gegen heimstarke Heidenheimer als Favorit in die Partie. <p> Naturgemäß hätte die Truppe von Trainer Dirk Schuster nicht dagegen, wenn sich das Konto der „Zebras“ auch am Freitag nicht erhöhen würde. <p>  Da ist es vielleicht noch nicht einmal ein Trost, dass die Franken in der Fremde in diesen Tagen regelmäßig in den Seilen hängen. Laut meiner Hertha Nürnberg Prognose wird nämlich auch an diesem Sonntag der Heim-Dreier einmal mehr verpasst!  </pre> 


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<pre> Schließlich schaffte der Aufsteiger am vergangenen Wochenende mit einem knappen 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen den mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Liga-Konkurrenten Eintracht Braunschweig den Sprung in die zweite DFB-Pokal-Runde.  <p> Dass Sebastian Polter in der Nachspielzeit sogar noch einen zweiten Treffer folgen ließ, fühlte sich dann schon ziemlich verdächtig nach einem wirkungsmächtigen Befreiungsschlag an.  <p>  Im baden-württembergischen „Provinz-Derby“ lag der FCH schon nach acht Minuten mit 0:1 zurück, drehte die Partie aber noch vor der Pause. Da in der zweiten Halbzeit keine Tore mehr fielen, blieb es beim 2:1-Auswärtserfolg. <p>  Die hatte die Heidenheimer vor allem in der erfolgreichen Hinrunde ausgezeichnet. Zur Winterpause stellten die Baden-Württemberger schließlich die beste Defensive der gesamten Liga. In der heimischen Voith-Arena gab es für die Heidenheimer in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen. <p>  Die Veilchen nämlich sind auswärts noch ohne Sieg und treffen genauso selten wie die 96er Zuhause. Mich würde es daher sehr wundern, wenn den Fans in der HDI Arena am Samstag ein echtes Spektakel geboten werden kann.  </pre>


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<pre> Gegen äußerst offensivschwache Sandhäuser kam der Ex-Bundesligist mit 0:4 unter die Räder und lieferte damit gewissermaßen einen Offenbarungseid.  <p> Nach dem 3:2-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld rangiert die Spielvereinigung nur einen Zähler hinter Tabellenführer Köln und kann sich bis hierhin vor allem auf die eigene Defensive verlassen.   <p> Dabei gelang dem technisch starken Angreifer bereits der dritte Doppelpack in dieser Saison. Im heimischen DDV-Stadion sind die Dynamos traditionell eine echte Macht. In ihren bislang sieben Heimspielen haben sie nur ein Mal, beim deutlichen 0:3 im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue, als Verlierer den Rasen verlassen. <p>  Die Favoritenrolle in der Partie gegen die 98er liegt daher zumindest auf dem Papier eindeutig auf Seiten der fürther.  <p> Jetzt wollen die Sachsen aber endlich auch mal wieder im heimischen Stadion einen Dreier einfahren. Der letzte Heimsieg – 2:1 gegen die SpVgg Greuther fürth – liegt schließlich bereits fast vier Monate zurück. Seitdem gab es auf heimischem Rasen nur vier Unentschieden und eine Niederlage.  </pre>


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<pre> „Die letzten 20 Minuten müssen wir mitnehmen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir nächste Woche punkten werden“, fügte der Flügelspieler hinzu und blieb optimistisch.  <p> Dass der 27-Jährige auf Anhieb auf der Höhe ist, kommt den Berlinern wie gerufen: Angesichts bereits vier torloser Spiele droht der anfänglich so stark auftrumpfende Sebastian Andersson in eine kleine Krise abzurutschen.  <p>  Zwar war die Leistung nicht gerade zum Zunge-Schnalzen, aber immerhin wurde das erste Erfolgserlebnis in dieser Spielzeit eingefahren. Außerdem können die Duisburger, die nach vier Jahren endlich mal wieder die erste Pokalhürde überwinden konnten, die Aufstiegsprämie sehr gut brauchen. <p>  Vor dem Duell am elften Spieltag zwischen dem SV Darmstadt und Greuther fürth könnten die Stimmungslagen kaum unterschiedlicher sein:  <p> Nach fünf sieglosen Spielen zum Einstand hatte er ein Erfolgserlebnis wie dieses aber auch bitter notwendig.  </pre>


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